Dinge des Wissens - Die Ausstellung

Die Ausstellung

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Die Bedeutung der akademischen Sammlungen für die Entstehung und Entwicklung von Wissen wird derzeit neu entdeckt. Zum 275. Jubiläum der Universität erstmals unter einem Dach vereint, bezeugen die ausgestellten Dinge des Wissens den Wert des wissenschaftlichen Sammelns. Faszinierende Exponate veranschaulichen die wissenschaftshistorische Bedeutung der Sammlungen und zeigen die vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten in der aktuellen und zukünftigen Forschung und Lehre.

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Viele der heute noch erhaltenen Sammlungen wurden bereits in der Gründungsepoche der Georg-August-Universität angelegt. Sie untermauerten seinerzeit den Anspruch, führende Universität der Aufklärung zu sein. Sie und die nachfolgend gegründeten Sammlungen prägen auch heute wieder den Rang des Wissensstandortes Göttingen.

Ursprünglich im Academischen Museum zusammengefasst, wurden die Sammlungen in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts den neu entstandenen Fächern und Disziplinen zugeordnet. Dort bildeten sie den Grundstock für die zum Teil schnell anwachsenden fachspezifischen Sammlungen, Museen und Gärten, von denen sich heute noch dreißig im Besitz der Universität befinden.

Von historisch herausragenden Sammlungen, die Jahrhunderte alte Objekte bergen, bis hin zu jüngst gegründeten oder gerade in der Entstehung begriffenen Sammlungen, bilden sie eine einzigartige materielle Basis für innovative und zukunftweisende Forschung und Lehre. Sie fördern die internationale Wissenschaftskommunikation und gewähren faszinierende Einblicke in die Welt der Wissenschaft.